Studie · März 2026

PDF/UA-Compliance in der DACH-Industrie

63 technische Dokumente aus 8 hochregulierten Branchen. Geprüft mit PAC 2026 Beta 3. Keines der Industriedokumente ist barrierefrei.

62 Industriedokumente + 1 PAC-Report · PAC 2026 Beta 3 (PDF/UA-1)

Kein einziges Industriedokument ist barrierefrei

63 Dokumente geprüft, 1 bestanden. Das einzige konforme PDF im Datensatz ist kein Industriedokument: Es ist der PAC-Prüfbericht selbst. Keines der 62 technischen Dokumente aus dem DACH-Raum erfüllt den PDF/UA-Standard. Die Prüfung umfasst Bedienungsanleitungen, Datenblätter und Produkthandbücher aus Branchen mit hoher Regulierungsdichte.

Die Fehler konzentrieren sich auf zwei Bereiche: Content-Tagging (4,1 Millionen Fehler, 98 % aller Dokumente betroffen) und Sprachauszeichnung (1,5 Millionen Fehler, 60 % der Dokumente). Metadaten fehlen oder sind fehlerhaft in jedem einzelnen Industriedokument.

62 Industriedokumente, 8 Branchen, 5.748 Seiten

Der Datensatz umfasst 62 öffentlich zugängliche technische Dokumente aus dem DACH-Raum, ergänzt um einen PAC-Prüfbericht als Referenz. Alle Dokumente wurden im März 2026 von den Websites der Hersteller heruntergeladen und mit PAC 2026 Beta 3 geprüft.

Dokumenttypen

Der größte Anteil entfällt auf Bedienungs- und Betriebsanleitungen (23 Dokumente, 37 %). Sie bilden den Kern technischer Dokumentation in regulierten Branchen. Es folgen Handbücher (11), technische Datenblätter (9), Montageanleitungen (7), Produktbroschüren (6) und Kataloge (4). Zwei Dokumente lassen sich keiner dieser Kategorien zuordnen.

DokumenttypAnzahlAnteil
Bedienungs-/Betriebsanleitungen2337 %
Handbücher1118 %
Technische Datenblätter915 %
Montageanleitungen711 %
Produktbroschüren610 %
Kataloge, Ratgeber46 %
Sonstige23 %

Branchen und Stichprobengrößen

Die Dokumente verteilen sich auf acht hochregulierte Branchen. Die Stichprobe ist nicht gleichmäßig: Elektrotechnik und Automatisierung stellt mit 13 Dokumenten die größte Gruppe, Automobil, Energie und Luft-/Raumfahrt sind mit je 4 Dokumenten am schwächsten vertreten.

BrancheDokumenteSeiten totalSeiten MedianDatenvolumen
Elektrotechnik / Automatisierung132.571104115 MB
Maschinen- / Anlagenbau111.1867578 MB
Pharma / Medizintechnik109078825 MB
Chemie / Spezialchemie9106418 MB
Bau / Baustoffindustrie72362429 MB
Automobil / Zulieferer43697218 MB
Energie / Kraftwerkstechnik433411817 MB
Luft- / Raumfahrt / Verteidigung439158 MB

Seitenumfang und Dateigröße

Die Dokumente reichen von 2 bis 660 Seiten. Der Median liegt bei 54 Seiten, der Durchschnitt bei 93. Die Spanne zeigt die Heterogenität des Datensatzes: Chemie-Datenblätter mit 2 Seiten stehen neben Automatisierungs-Systemhandbüchern mit über 600.

Insgesamt umfasst der Datensatz 5.748 Seiten und 307 MB. Die Mehrheit der Dokumente (35 von 62) liegt zwischen 1 und 5 MB. Sieben Dokumente sind kleiner als 1 MB, vier größer als 10 MB.

Methodik und Einschränkungen

Alle Dokumente wurden als PDF von öffentlich zugänglichen Downloadbereichen der Hersteller bezogen. Die Prüfung erfolgte automatisiert mit PAC 2026 Beta 3 gegen den Standard PDF/UA-1 (ISO 14289-1). PAC prüft ausschließlich maschinell verifizierbare Kriterien. Manuelle Prüfpunkte des Matterhorn-Protokolls (z. B. inhaltliche Qualität von Alt-Texten) sind nicht enthalten.

Die Stichprobe ist nicht repräsentativ im statistischen Sinn. Sie bildet eine gezielte Auswahl öffentlich verfügbarer Dokumente aus hochregulierten Branchen. Die Ergebnisse zeigen Muster, keine populationsweiten Aussagen.

Was ist PDF/UA?

PDF/UA (Universal Accessibility) ist der internationale Standard für barrierefreie PDF-Dokumente, definiert in ISO 14289-1. Er beschreibt technische Anforderungen, die ein PDF erfüllen muss, damit assistive Technologien wie Screenreader den Inhalt korrekt interpretieren können.

PDF/UA vs. getaggte PDFs

Ein getaggtes PDF enthält Strukturinformationen (Tags). Das allein reicht nicht. PDF/UA stellt zusätzliche Anforderungen: Jedes Element muss einem semantischen Typ zugeordnet sein. Bilder brauchen Alternativtexte. Die Lesereihenfolge muss logisch sein. Die Dokumentsprache muss gesetzt sein. Dekorative Elemente müssen als Artefakte markiert sein.

Ein getaggtes PDF ist ein notwendiger Ausgangspunkt. PDF/UA ist das Ziel.

Was prüft der PAC?

Der PDF Accessibility Checker (PAC) ist das Standardtool zur maschinellen Prüfung von PDF/UA-Konformität. Er prüft anhand des Matterhorn-Protokolls in drei Hauptbereichen:

  • Basic Requirements: PDF-Syntax, Schrifteinbettung, Content-Tagging, eingebettete Dateien, Sprachauszeichnung
  • Logical Structure: Strukturelemente, Strukturbaum, Rollenzuordnung, Alternativbeschreibungen
  • Metadata and Settings: Dokumentmetadaten und -einstellungen

Jeder Prüfpunkt liefert drei Werte: Passed, Warned und Failed. Ein einziger Fehler in einer beliebigen Kategorie genügt, um das Dokument als nicht konform einzustufen.

Ergänzend gibt es die WCAG 2.1, die den breiteren Rahmen für digitale Barrierefreiheit setzen.

PDF/UA-Prüfkategorien im Detail

Content-Tagging

Jedes sichtbare Element im PDF muss einem semantischen Tag zugeordnet sein: Absätze als <P>, Überschriften als <H1> bis <H6>, Tabellen als <Table>. Ungetaggte Inhalte sind für Screenreader unsichtbar. In unserer Analyse ist dies der häufigste Fehler: 4,1 Millionen Content-Fehler in 61 von 62 Dokumenten.

Typische Ursache: PDF-Export aus Programmen ohne Tagging-Support. InDesign, Word und viele Satzprogramme erzeugen standardmäßig keine vollständig getaggten PDFs.

Sprachauszeichnung

Das Dokument braucht eine Hauptsprache. Fremdsprachige Passagen benötigen eigene Sprachkennzeichnungen, damit Screenreader die Aussprache anpassen. 1,5 Millionen Fehler in 37 Dokumenten zeigen: Die meisten Dokumente setzen keine Sprache oder ignorieren Sprachwechsel.

Strukturelemente

Überschriften müssen eine logische Hierarchie bilden. Listen brauchen <L>/<LI>-Tags. Tabellen benötigen Header-Zellen (<TH>), damit Screenreader Zeilen und Spalten zuordnen können. 32 Dokumente (52 %) haben Fehler in der Strukturauszeichnung.

Alternativtexte

Informative Bilder brauchen beschreibende Alternativtexte. Dekorative Bilder müssen als Artefakte markiert sein. 8 Dokumente haben fehlende Alt-Texte, 65.994 Warnungen betreffen Bilder mit unzureichender Beschreibung.

Metadaten und Dokumenteinstellungen

Jedes PDF/UA-Dokument muss einen Titel, die korrekte Sprache in den Metadaten und den PDF/UA-Identifier enthalten. Alle 62 Industriedokumente scheitern an den Metadaten-Anforderungen. 60 von 62 haben fehlerhafte Dokumenteinstellungen.

Das ist der universelle Fehler: Selbst Dokumente, die bei Content-Tagging gut abschneiden, scheitern an den Metadaten.

Schrifteinbettung

Alle verwendeten Schriften müssen vollständig eingebettet sein. Fehlende Schriften verhindern die korrekte Textextraktion. 11 Dokumente (18 %) haben Font-Probleme.

Datenanalyse und Visualisierungen

Die folgenden Auswertungen basieren auf 63 PAC-Reports: 62 technische Industriedokumente und 1 PAC-Report (der selbst PDF/UA-konform ist). Die Fehleranalyse bezieht sich auf die 62 Industriedokumente. Alle Unternehmensdaten sind anonymisiert.

Compliance-Quote: 0 %

Das Ergebnis ist eindeutig. Von 63 geprüften Dokumenten besteht genau eines den PAC-Check: der Prüfbericht selbst. Keines der 62 Industriedokumente erfüllt die Anforderungen von ISO 14289-1.

Das ist keine Frage einzelner Ausreißer. Es ist ein systematisches Versagen über alle Branchen, Dokumenttypen und Unternehmensgrößen hinweg. Die PDF-Erstellungsprozesse in der DACH-Industrie produzieren keine barrierefreien Dokumente.

Wo die Fehler liegen

Zwei Kategorien fallen sofort auf. Metadata scheitert in allen 62 Dokumenten. Kein einziges setzt den PDF/UA-Identifier korrekt. Das ist ein trivialer Fehler, der zeigt, dass PDF/UA im Erstellungsprozess schlicht nicht berücksichtigt wird.

Content-Tagging betrifft 61 von 62 Dokumenten. Das bedeutet: Fast jedes Dokument enthält Inhalte, die nicht semantisch ausgezeichnet sind. Screenreader können diese Inhalte nicht interpretieren.

Auf den nächsten Rängen: Dokumenteinstellungen (97 %), Sprache (60 %) und Strukturelemente (52 %). Erst bei Fonts (18 %) und Alt-Texten (13 %) sinkt die Betroffenheit deutlich.

Die Dimension der Fehler

Die logarithmische Darstellung zeigt die Größenordnungen. Content dominiert mit 4,1 Millionen Fehlern. Das ist die Summe aller ungetaggten oder falsch getaggten Elemente über alle 62 Dokumente. Jedes nicht getaggte Zeichen, jede nicht zugeordnete Tabellenzelle zählt.

Sprachauszeichnung folgt mit 1,5 Millionen. Danach fällt die Skala steil ab: Strukturelemente liegen bei 66.000, alle anderen unter 2.000. Das zeigt: Wenn das Grundproblem (kein Tagging, keine Sprache) gelöst wird, sind die verbleibenden Fehler handhabbar.

Content und Sprache: 99 % aller Fehler

Das Donut-Diagramm macht die Konzentration sichtbar. Content-Tagging allein verursacht 73 % aller Fehler. Zusammen mit Sprachauszeichnung sind es über 99 %.

Das hat eine klare praktische Konsequenz: Wer diese zwei Kategorien in den Griff bekommt, hat den größten Teil des Problems gelöst. Die verbleibenden Kategorien (Struktur, Alt-Texte, Metadaten, Fonts) enthalten zusammen weniger als 1 % der Gesamtfehler.

Metadaten-Fehler betreffen zwar 100 % der Dokumente, sind aber numerisch gering (105 total). Sie lassen sich oft durch eine einzige Konfigurationsänderung im Exportprozess beheben.

Umfang bestimmt Fehlerzahl

Die durchschnittliche Content-Fehlerzahl pro Dokument variiert von 7.800 (Chemie) bis 108.000 (Energie). Das ist ein Faktor 14.

Der Haupttreiber ist nicht die Branche, sondern der Dokumentumfang. Chemie-Datenblätter haben einen Median von 4 Seiten. Energietechnik-Installationsanleitungen liegen bei 50 bis 100 Seiten. Elektrotechnik-Handbücher erreichen bis zu 660 Seiten.

Das bedeutet: Die Fehlerdichte pro Seite ist branchenübergreifend ähnlich. Alle exportieren PDFs ohne Tagging. Längere Dokumente haben proportional mehr Fehler.

Detailansicht: Alle Prüfkategorien

PrüfkategorieFehlerWarnungenBetroffene Dok.Quote
Metadata105062 / 62100 %
Content4.118.824061 / 6298 %
Document Settings1.533060 / 6297 %
Natural Language1.463.746037 / 6260 %
Structure Elements66.1692632 / 6252 %
Fonts1.075011 / 6218 %
Alternative Descriptions1.39465.9948 / 6213 %
Structure Tree291.4151 / 622 %
Role Mapping101 / 622 %
PDF Syntax401 / 622 %
Embedded Files000 / 620 %

Die Tabelle zeigt das vollständige Bild. Bemerkenswert: Embedded Files, Role Mapping und PDF Syntax sind fast fehlerfrei. Das Fundament der PDF-Dateien ist technisch in Ordnung. Was fehlt, ist die semantische Schicht darüber.

Branchenvergleich

Keine Branche erreicht PDF/UA-Konformität. Die Unterschiede liegen in der Schwere der Fehler.

Elektrotechnik führt die Rangliste an

Elektrotechnik und Automatisierung akkumuliert 1,95 Millionen Fehler in 13 Dokumenten. Unternehmen wie Siemens, Beckhoff und Phoenix Contact veröffentlichen hunderte Seiten starke Systemhandbücher. Die Branche hat die beste Dokumentationskultur, aber die schlechteste PDF/UA-Bilanz.

Maschinenbau folgt mit 1,22 Millionen. Hier treten zusätzlich Font-Probleme auf (1.038 Fehler). Die EU-Maschinenverordnung schreibt Betriebsanleitungen vor, aber nicht deren Barrierefreiheit.

Chemie und Luft-/Raumfahrt am unteren Ende: kurze Datenblätter, wenige Seiten, weniger Gesamtfehler. Aber auch hier: 0 % Compliance.

Pharma und Medizintechnik

10 Dokumente. 574.000 Content-Fehler und 347.000 Sprachfehler. Gebrauchsanweisungen unterliegen der MDR. Die Branche hat eine gute Dokumentationskultur, setzt aber auf PDF-Workflows, die kein Tagging unterstützen.

Energie und Kraftwerkstechnik

4 Dokumente. Höchste durchschnittliche Fehlerzahl pro Dokument (108.000 Content-Fehler). Alle 4 Dokumente haben Strukturelement-Fehler. Kleine Stichprobe, aber klares Muster: umfangreiche Installationsanleitungen ohne jegliches Tagging.

Bau, Automobil, Luft-/Raumfahrt

Bau (7 Dokumente) und Automobil (4) zeigen das Standardmuster: universelle Content- und Metadaten-Fehler, moderate Sprachprobleme. Luft-/Raumfahrt (4) hat niedrige Absolutzahlen, weil die veröffentlichten Dokumente kurze Produktbroschüren sind. Die niedrigen Zahlen spiegeln den geringeren Umfang, nicht bessere Prozesse.

Regulatorischer Rahmen in der EU

European Accessibility Act (EAA)

Die Richtlinie (EU) 2019/882 verpflichtet Unternehmen, digitale Produkte und Dienstleistungen barrierefrei zu gestalten. Die Umsetzungsfrist war der 28. Juni 2025. Seit diesem Datum müssen neue Produkte und Dienstleistungen die Anforderungen erfüllen.

Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG)

Das BFSG ist die deutsche Umsetzung des EAA. Es gilt für Hersteller, Importeure und Händler. Die zuständige Marktüberwachungsbehörde kann Bußgelder bis 100.000 Euro verhängen.

EN 301 549

Die europäische Norm EN 301 549 definiert die konkreten technischen Anforderungen. Sie referenziert PDF/UA (ISO 14289) und WCAG 2.1 als Maßstab.

Wer ist betroffen?

  • Technische Dokumentation, die digital bereitgestellt wird
  • Bedienungsanleitungen, die EAA-pflichtigen Produkten beiliegen
  • Sicherheitsdatenblätter und Gebrauchsanweisungen im Pharma-/Medizinbereich
  • Online-Produktkataloge und Downloadbereiche

Umsetzung in der Praxis: adoc Studio

adoc Studio ist eine AsciiDoc-basierte Dokumentationsplattform für Apple-Geräte. Sie erzeugt PDF/UA-konforme Dokumente über ein einziges Attribut im Quelltext:

:pdf-ua:

Dieses Attribut im AsciiDoc-Header aktiviert die vollständige PDF/UA-Compliance: korrekte Tag-Struktur, Sprachauszeichnung, Metadaten, Alternativtexte und den PDF/UA-Identifier. Das Ergebnis ist ein PDF, das den PAC-Check besteht.

Der Ansatz löst das Kernproblem, das diese Studie aufzeigt: Die meisten PDF-Erstellungsprogramme bieten keine integrierte Barrierefreiheit. Teams müssen PDFs manuell nachbearbeiten oder auf spezialisierte Tools zurückgreifen. adoc Studio macht die Compliance zum Standard.

PDF/UA Quick Check

Für eine schnelle Einschätzung der Barrierefreiheit eines PDF-Dokuments bietet adoc Studio einen kostenlosen PDF/UA Quick Check. Er prüft die wichtigsten Kriterien: Tag-Struktur, Dokumentsprache, Alt-Texte, Tabellenstruktur und Überschriftenhierarchie.

Handlungsempfehlungen

Jetzt
Bestandsaufnahme

Bestehende Dokumente mit dem PAC prüfen. Die größten Baustellen identifizieren. Der PDF/UA Quick Check gibt einen schnellen ersten Überblick.

PAC 2026 Quick Check Audit
Q2
Neue Dokumente umstellen

Autorenwerkzeuge einsetzen, die Barrierefreiheit automatisch erzeugen. Nicht in manuelle Nachbearbeitung bestehender PDFs investieren, solange der Erstellungsprozess nicht geändert ist.

Tooling adoc Studio Workflow
Q3/Q4
Prozesse und Schulung

Barrierefreiheit in den Dokumentationsprozessen verankern. Redakteure und Grafiker schulen. PAC-Checks in die Release-Pipeline integrieren.

Schulung CI/CD Qualitätssicherung
2027
Altbestände migrieren

Nach Reichweite und Regulierungsrisiko priorisieren. Hochfrequentierte Downloads und regulierungspflichtige Dokumente zuerst. Dekorative Broschüren zuletzt.

Migration Priorisierung Altbestände

Mehr zum Thema PDF/UA

Wenn Sie tiefer in die technische und rechtliche Seite von PDF/UA einsteigen möchten, finden Sie in unserem Blog ergänzende Leitfäden. Sie verbinden die Ergebnisse dieser Studie mit konkreten Umsetzungsempfehlungen.